Die Kunst der kontrollierten Intelligenz: Wie dimedis KI strategisch in den Alltag integriert
KI ist kein Trend, dem wir einfach nur hinterherlaufen wollen. Wir haben entschieden, sie zu einem echten Bestandteil unserer Arbeitsweise zu machen. Systematisch, durchdacht und mit konkretem Nutzen für unsere Kunden.
dimedis
KI als Teil unserer Arbeitskultur
Wir bei dimedis setzen KI gezielt und strukturiert ein, nicht nur punktuell, sondern als festen Bestandteil unserer Unternehmensstrategie mit Fokus auf zwei zentrale Bereiche. In der Produktentwicklung unterstützt KI bei der Spezifikation, bei Code-Reviews und in der Qualitätssicherung. Gleichzeitig nutzen alle rund 80 Mitarbeitenden Kl in ihrer täglichen Arbeit als strukturiertes Werkzeug mit personalisierten Profilen, eigenen Prozessen und definierten Arbeitsregeln.
Der Schlüssel ist, dass wir vorhandene Frameworks nicht einfach übernehmen. Wir nutzen bewährte Grundlagen und passen sie gezielt an unseren Stack, unsere Anforderungen und unseren Arbeitsstil an. Genau das macht für uns den Unterschied zwischen generischen KI-Output und wirklich nutzbarem, hochwertigem Content und das gilt sowohl für die Softwareentwicklung als auch für alle anderen Unternehmensbereiche.
Strategie statt Zufall
Hinter diesem Ansatz steht eine dedizierte Rolle… Maren Seufert treibt als KI Transformation Lead, Process Coach und Product Owner die gesamte KI-Methodik bei dimedis voran. Dazu gehören Prozessdefinitionen, Hackathons, Schulungen und die Entwicklung von Standards.
KI ist nur so gut wie die Prozesse, die sie umgeben. Unsere Kraft liegt darin, dass wir nicht blind übernehmen, sondern verstehen, anpassen und validieren. So entstehen Ergebnisse, für die wir die Verantwortung tragen können.
Die Entscheidung war keine kurzfristige Initiative, sondern ein klar durchdachter Rahmen.
Wichtig ist auch, dass das Lernen nicht nur von oben vorgegeben wird. Viele Kolleginnen und Kollegen entwickeln sich eigenständig weiter, bringen eigene Motivation mit und greifen die Themen aktiv auf. Man sieht, dass dieser Ansatz bei uns gut funktioniert.
Was unsere Kunden davon haben
Das hat direkte Auswirkungen, allerdings anders, als man zunächst vermuten würde. Der größte Vorteil liegt nicht darin, schneller Code zu schreiben, sondern darin, Anforderungen besser zu verstehen und zu formulieren. Probleme werden präziser beschrieben, Rückfragen gezielter gestellt und Spezifikationen automatisch dokumentiert. So entsteht eine deutlich bessere Grundlage für Abstimmungen, noch bevor überhaupt mit der Umsetzung begonnen wird.
Gleichzeitig entstehen Prototypen schneller, wodurch fokussierteres und konzentrierteres Kundenfeedback eingeholt wird. Kundenspezifische Anforderungen lassen sich präziser umsetzen, weil der Ausgangspunkt klarer ist. Die Stabilität unserer Lösungen profitiert davon, dass Review-Prozesse gründlicher und konsistenter werden. Und die wertvolle, gewonnene Zeit fließt dann dorthin, wo sie den größten Unterschied macht, nämlich in die Lösung von Problemen statt in Routineaufgaben.
Innovation braucht Partner und Wissen
Innovation entsteht durch Zusammenarbeit und Know-how. Prof. Dr. Alexander Lutz, Wirtschaftsinformatiker mit Fokus auf Big Data und KI arbeitet mit uns an der intelligenten Aufbereitung von Messedaten. Gemeinsam verbinden wir wissenschaftliche Methoden mit unserer Praxiserfahrung, um Daten systematisch nutzbar zu machen und neue Ansätze für Aussteller und Veranstalter zu entwickeln.
Am 17. Juni 2026 laden wir zur connect circle ein. Maren und Prof. Lutz halten gemeinsam einen Vortrag zu “Nicht nur über KI sprechen. Erfahren, wie es funktioniert.”